WORK
Calls, Fokus, Kaffee, Meerblick. Ruhig am Ankerplatz statt hektisch zwischen Marinas.
Eine Workation für Menschen, die ihren Job mitnehmen können – aber nicht noch vier Wochen im gleichen Apartment sitzen wollen.
Wir bauen den Tag nicht um das Segeln herum – sondern so, dass beides funktioniert. Wichtige Calls und Deep Work bekommen verlässliche Zeitfenster. Danach wird aus dem Office wieder ein Boot.
Calls, Fokus, Kaffee, Meerblick. Ruhig am Ankerplatz statt hektisch zwischen Marinas.
Laptop zu, Leinen los. Wir segeln zur nächsten Insel, Bucht oder Stadt.
Schwimmen, kochen, Insel erkunden oder den Sonnenuntergang an Deck mitnehmen.
Satelliteninternet als primäre Verbindung. Lokale Mobilfunknetze ergänzen das Setup, wo sie besser sind.
Solar, große Batteriebank, Generator und 230-V-Versorgung sollen Arbeiten unabhängig von Landstrom möglich machen.
Salon, Cockpit und Deck statt eines festen Schreibtischs. Je nach Call, Sonne und Wind wechselst du den Platz.
Wir planen nicht jeden Tag einen Ortswechsel. Arbeit und Wetter bekommen den Puffer, den sie brauchen.

Geplant ist ein Lagoon 46 Katamaran mit vier Doppelkabinen. Regulär bleiben drei Gästekabinen für maximal sechs Gäste – damit Arbeiten und Leben an Bord nicht zur Platzfrage werden.
Nachmittags verändert sich die Perspektive: Anker hoch, nächste Bucht, Segel setzen. Abends wird gekocht, geschwommen oder einfach länger draußen gesessen.

Kurze Schläge, viele Ankerplätze und ein ruhiger Start für fokussierte Vormittage.
Etappe ansehen →Mehr Strecke, aber mit genug Puffer zwischen Arbeitsblöcken und längeren Segeltagen.
Etappe ansehen →Wintersonne, Inselwechsel und gute Bedingungen für Remote Work und Outdoor-Tage.
Etappe ansehen →Genau dafür ist das Konzept gedacht. Starlink und ausreichende Stromversorgung sind Kernbestandteile des geplanten Setups. Wetter, Netz und Technik können auf See trotzdem nie zu 100 % garantiert werden.
Nein. Ein guter Arbeitsplatz ist manchmal ein ruhiger Ankerplatz. Wenn Arbeit, Wetter oder Crew es sinnvoll machen, bleiben wir länger.
Regulär maximal sechs Gäste plus Skipper-Team. Dadurch bleiben drei Gästekabinen verfügbar.
Dann ist Sailing Sabbatical die passendere Variante: weniger Arbeitsstruktur, längere Passagen und eine bewusstere Auszeit.
Wenn du wirklich raus willst, gibt es denselben Grundgedanken in einem anderen Rhythmus: Sailing Sabbatical.